Wissensartikel
Texte und Keywords: Was Google und KI-Systeme wirklich brauchen
Google nennt keine Mindestlänge für Texte. Entscheidend ist, ob eine Seite die Fragen Ihrer Besucher vollständig und verständlich beantwortet. Verwenden Sie …
Kostenloses Tool · Suchergebnis & Inhalt
Sehen Sie, welche Begriffe einen Text oder eine Seite prägen, wie oft Ihr Fokus-Keyword vorkommt und an welchen wichtigen Stellen es steht.
Eingefügte Texte bleiben in diesem Browserfenster. Adressen ruft unser Prüf-Crawler einmalig ab – wir speichern weder Adresse noch Ergebnis.
Das Tool zerlegt den Text in Wörter, lässt Füllwörter wie „und“, „der“ oder „mit“ weg und zählt, welche Begriffe und Wortgruppen am häufigsten vorkommen. Groß- und Kleinschreibung spielt dabei keine Rolle.
Geben Sie ein Fokus-Keyword an, zählt das Tool, wie oft es als ganze Wortgruppe vorkommt, und berechnet die Dichte: Treffer mal Wörter im Keyword, geteilt durch alle Wörter, mal 100. Bindestriche gelten dabei als Leerzeichen, „ß“ und „ss“ als gleich.
Eingefügter Text wird nur in Ihrem Browser ausgewertet. Bei einer Adresse ruft unser Server die Seite einmalig ab und prüft zusätzlich, ob das Keyword im Title, in der H1, in der Description, in der Adresse und in den ersten 100 Wörtern steht.
Die Grenzen sind Orientierungswerte von Auffindig, keine Vorgaben von Google. Wichtiger als jede Zahl ist, dass der Text für Menschen natürlich klingt.
Die Keyword-Dichte zeigt, welchen Anteil ein Suchbegriff an allen Wörtern eines Textes hat. Sie hilft beim Gegencheck: Kommt Ihr wichtigstes Thema überhaupt vor – und wird es nicht so oft wiederholt, dass der Text unnatürlich wirkt?
Spannender als die Dichte ist oft die Liste der häufigsten Begriffe. Stehen dort Ihre Leistungen und Ihr Ort, erkennt auch eine Maschine das Thema. Stehen dort vor allem „Cookies“, „Menü“ oder Ihr Firmenname, fehlt der Seite eigener Inhalt.
Mehr dazu im Wissensartikel Texte und Keywords: Was Google und KI-Systeme wirklich brauchen.
Eine ideale Zahl gibt es nicht, und Google nennt keinen Prozentwert. Auffindig wertet 0,5 bis 3 % als in Ordnung, unter 0,5 % oder 3 bis 5 % als verbesserbar und über 5 % als Problem – als Orientierung. Entscheidend ist, dass der Text natürlich klingt. Mehr im Artikel Keyword-Dichte: Was ist zu viel?
Treffer mal Wörter im Keyword, geteilt durch alle Wörter, mal 100. Kommt „Zahnreinigung Graz“ in einem Text mit 600 Wörtern sechsmal vor, ergibt das 6 × 2 ÷ 600 × 100 = 2 %. Gezählt wird die ganze Wortgruppe; Groß- und Kleinschreibung, Bindestriche und „ß“/„ss“ spielen keine Rolle.
Das sind Füllwörter (Stoppwörter). Sie kommen in jedem Text häufig vor, sagen aber nichts über das Thema aus. Das Tool blendet sie in den häufigsten Begriffen aus; bei der Wortanzahl und der Dichte zählen sie mit.
Nein. Eingefügter Text wird nur in Ihrem Browser ausgewertet und nicht übertragen. Prüfen Sie eine Adresse, ruft unser Server die Seite einmalig ab; gespeichert werden weder Adresse noch Ergebnis.