Wissensartikel
Strukturierte Daten und Open Graph richtig einsetzen
Strukturierte Daten beschreiben Ihre Seite so, dass Suchmaschinen und KI-Systeme sie eindeutig verstehen: als Unternehmen, Produkt oder Artikel. Verwenden …
Kostenloses Tool · Strukturierte Daten & KI
Finden Sie die strukturierten Daten einer Seite oder prüfen Sie eingefügten JSON-LD-Code: Syntax, Pflichtfelder, Empfehlungen und eingestellte Darstellungen.
Geben Sie eine Adresse ein oder fügen Sie Code ein – wir zeigen jedes Objekt mit fehlenden Pflicht- und Empfehlungsfeldern.
Eingefügte Texte bleiben in diesem Browserfenster. Adressen ruft unser Prüf-Crawler einmalig ab – wir speichern weder Adresse noch Ergebnis.
Adresse: Unser Prüf-Crawler lädt die Seite einmal und findet alle strukturierten Daten – JSON-LD, Microdata und RDFa, auch in @graph und über @id verknüpft. Code einfügen: Der JSON-LD-Code wird ausschließlich in Ihrem Browser geprüft.
Beide Modi prüfen nach denselben Regeln wie unser Website-Check: Syntax, @context und @type, Pflicht- und empfohlene Felder für die Darstellungen, die Google heute zeigt, und typische Wertfehler wie Datum, Preis oder Währung. Ob Google ein Rich Result tatsächlich anzeigt, entscheidet Google selbst.
Strukturierte Daten beschreiben Ihre Inhalte maschinenlesbar: wer Sie sind, wo Sie sind, was Sie anbieten. Google nutzt sie für erweiterte Suchergebnisse, etwa Bewertungssterne, Preise oder Brotkrümelpfade. Dafür verlangt Google je Typ bestimmte Pflichtfelder; fehlt eines, gibt es keine erweiterte Darstellung.
Der Validator prüft Form und Vollständigkeit. Ob die Angaben zum sichtbaren Inhalt der Seite passen – eine Grundregel von Google –, zeigt der Website-Check im Bereich „Strukturierte Daten & Social“.
Mehr dazu im Wissensartikel Strukturierte Daten und Open Graph richtig einsetzen.
Nein. Im Modus „Code einfügen“ läuft die Prüfung vollständig in Ihrem Browser. Nur im Modus „Adresse“ ruft unser Prüf-Crawler die angegebene Seite einmal ab – gespeichert wird auch dann nichts.
Googles Test zeigt, welche Rich Results Google für eine Seite erkennt, und rendert dafür auch JavaScript. Unser Validator prüft ohne Konto und ohne Google-Abruf, erklärt fehlende Felder auf Deutsch, prüft typische Wertfehler und weist auf eingestellte Darstellungen hin. Für die endgültige Bestätigung bleibt Googles Test die Referenz.
Google empfiehlt JSON-LD: Der Code steht gesammelt in einem Block und lässt sich unabhängig vom sichtbaren HTML pflegen. Microdata und RDFa funktionieren ebenfalls. Mehr dazu im Artikel Strukturierte Daten.
Nicht direkt. Sie helfen Google, Inhalte zu verstehen, und ermöglichen erweiterte Darstellungen wie Sterne, Preise oder Brotkrümelpfade. Diese können mehr Klicks bringen – eine Garantie für die Anzeige gibt es aber nicht.